App-Kosten · ehrlich gerechnet

Was kostet eine App?

Die erste Frage ist fast immer dieselbe: Reden wir über drei- oder über fünfstellig? Kommt drauf an, was die App können soll – und genau das klären wir hier. Ohne Pauschal-Versprechen, ohne „ab 99 €"-Lockzahlen. Ich baue Apps selbst und habe welche im App Store. Deshalb sage ich dir ehrlich, was deine kostet.
Die kurze Antwort

Die kurze, ehrliche Antwort

WebApp / PWAniedriger–mittlerer vierstelliger Bereich
Fokussierte iOS-Appmittlerer vierstelliger Bereich
iOS + Android oder mit Backendentsprechend höher
Developer-Accounts (einmalig)Apple 99 €/Jahr · Google Play 25 € einmalig

Ich arbeite nicht mit Schaufenster-Preisen. Aber damit du eine Hausnummer hast, stehen links die realistischen Startpunkte.

Das sind Startpunkte, keine Angebote. Was deine App kostet, hängt von den fünf Dingen unten ab – und im ersten Gespräch schätze ich Aufwand und Tools transparent ab. Was ich nicht mache: dir eine Zahl nennen, bevor ich weiß, was du brauchst.

DIE 5 KOSTENTREIBER

Wovon der Preis wirklich abhängt

01

Plattform

iOS, Android oder beide? Jede Plattform ist eigene Arbeit – „beide nativ" ist fast doppelter Aufwand. Eine WebApp läuft mit einer Codebasis überall. Oft der schlauere Start.
02

Umfang

Login, Push, Bezahlung, Karten, Offline – jedes Feature ist Bauzeit. Fünf Screens sind ein anderes Projekt als vierzig.
03

Backend

Speichert die App nur lokal, oder braucht sie Server, Nutzerkonten, eine Schnittstelle? Das Unsichtbare hinter der App ist oft die halbe Arbeit.
04

Design

Baukasten-Optik gibt's billig. Ein eigenständiges, durchdachtes Interface, das man gern benutzt, ist Handarbeit – und oft der Grund, ob eine App überhaupt genutzt wird.
05

Pflege

Eine App ist kein Möbelstück. iOS und Android ändern sich jedes Jahr – ohne Updates veraltet sie.
DER BEWEIS

Apps, die ich gebaut habe

Die meisten App-Anbieter zeigen dir eine Wand aus Konzern-Logos. Ich zeig dir lieber, was ich selbst gebaut und veröffentlicht habe. Tippen öffnet die Case Study.
wwwery – good apps
9 eigene iOS-Apps · App Store
dropplay
WebApp · mehrere Mini-Games
duo-analyzer
Tool · organischer Such-Traffic
PLATTFORM-WAHL

Brauchst du überhaupt eine native App?

WebApp / PWA – günstigster Start
iOS nativ – Tempo & Store-Präsenz
Android nativ – mehr Reichweite
Beide nativ – fast doppeltes Budget
Oft die schlauste Wahl: erst die WebApp

WebApp / PWA läuft im Browser, ist installierbar, braucht keine Store-Freigabe und nur eine Codebasis für alle Geräte. Der schnellste und günstigste Weg, eine Idee zu testen – dropplay ist genau so eine.

iOS nativ, wenn du Kamera, Sensoren, Offline-Tempo oder echte Store-Präsenz brauchst. Android nativ bringt größere Reichweite, aber mehr Geräte- und Versionsvielfalt – mehr Testaufwand. Beide nativ liefern maximale Qualität auf jedem Gerät, kosten aber fast das doppelte Budget.

Mein ehrlicher Rat: Wird dein Angebot regelmäßig genutzt oder soll es im App Store auffindbar sein, lohnt sich eine App. Für alles andere reicht oft die Website – und manchmal kombinieren wir beides.

WER BAUT'S

Agentur, Freelancer oder Baukasten?

Baukasten – billig, schnell, generisch
Große Agentur – Power, aber Overhead
Ich – du redest direkt mit dem, der baut
Kein Aufschlag für Verwaltungsapparat
Alles aus einer Hand, made in Oberursel

Ein Baukasten (DIY) ist billig, schnell und generisch – gut für einen ersten Test, selten für ein ernsthaftes Produkt. Eine große Agentur hat viel Power für Konzern-Projekte, aber Account-Manager-Schichten, Overhead, und dein Projekt ist eins von vielen.

Bei mir redest du direkt mit dem, der baut. Kein Callcenter, kein Ticket-System, kein Aufschlag für Verwaltungsapparat. Vom ersten Konzept bis zur Veröffentlichung im Store – alles aus einer Hand, made in Oberursel. Wenn du zwanzig Entwickler gleichzeitig brauchst, bin ich der Falsche. Für durchdachte Apps und MVPs der Richtige.

LAUFENDE KOSTEN

Was kostet eine App pro Jahr?

Apple Developer – 99 €/Jahr
Google Play – 25 € einmalig
Server / Backend – je nach Last
Pflege & Updates – nach Aufwand oder Retainer
Kein Fixpaket mit toten Stunden

Der Bau ist Teil eins. Fair gerechnet kommen Developer-Accounts (Apple 99 €/Jahr, Google Play 25 € einmalig), ein Server oder Backend, wenn nötig, und die laufende Pflege dazu: Anpassungen an neue iOS-/Android-Versionen und Bugfixes – nach Aufwand oder als Retainer.

Wie bei meinen Websites: kein Fixpaket mit toten Stunden. Du zahlst echte Arbeit. Wer die laufenden Kosten verschweigt, verkauft dir eine Ruine auf Raten.

WARUM MIT MIR

Ich rede nicht nur über Apps – ich hab welche im Store

Ausgeliefert, nicht behauptet
Von der Idee bis in den Store – allein
Zu jeder App zeig ich dir, wie sie gebaut ist

Die meisten App-Anbieter zeigen dir eine Wand aus Konzern-Logos. Ich zeig dir lieber, was ich selbst gebaut und veröffentlicht habe. Denn das ist genau, was du brauchst: jemanden, der eine Idee von Null bis in den Store bringt.

Kurz: ausgeliefert, nicht behauptet. Ich kann dir bei jeder dieser Apps genau zeigen, wie sie gebaut ist.

Häufige Fragen

Was kostet eine einfache App?
Eine fokussierte iOS-App startet im mittleren vierstelligen Bereich; eine WebApp oder PWA ist günstiger. Was deine App kostet, hängt von Plattform, Umfang, Backend, Design und Pflege ab – im Erstgespräch schätze ich Aufwand und Tools transparent ab.
Brauche ich eine App oder eine Website?
Wird dein Angebot regelmäßig genutzt oder soll es im App Store auffindbar sein, lohnt sich eine App. Für alles andere reicht oft die Website – und manchmal kombinieren wir beides. Eine WebApp oder PWA ist häufig der schnellste und günstigste Start.
Wie lange dauert die Entwicklung?
4 bis 12 Wochen, je nach Umfang. Ein fokussierter MVP oft in wenigen Wochen, größere Apps entsprechend länger. Nach dem Erstgespräch gebe ich dir eine realistische Einschätzung.
Was kostet eine App pro Jahr?
Der Apple-Developer-Account kostet 99 €/Jahr, Google Play 25 € einmalig. Dazu kommen je nach Projekt Server- oder Backend-Kosten und die laufende Pflege – nach Aufwand oder als Retainer.
Lohnt sich eine WebApp statt einer nativen App?
Oft ja. Eine WebApp oder PWA läuft im Browser, ist installierbar, braucht keine Store-Freigabe und nur eine Codebasis für alle Geräte – der schnellste und günstigste Weg, eine Idee zu testen. Eine native App lohnt sich, wenn du Kamera, Sensoren, Offline-Tempo oder echte Store-Präsenz brauchst.
iOS oder Android zuerst?
Meist iOS: einheitliches System, kaufkräftige Zielgruppe, saubere Entwicklung. Android bringt größere Reichweite, aber mehr Geräte- und Versionsvielfalt und damit mehr Testaufwand.

Klingt nach deiner Idee?

Projekt starten
Erzähl mir in zwei, drei Sätzen, was dir vorschwebt. Ich sag dir ehrlich, was realistisch ist – auch wenn die ehrliche Antwort „fang erstmal mit einer WebApp an" lautet.