Was kostet eine App?
Die kurze, ehrliche Antwort
Ich arbeite nicht mit Schaufenster-Preisen. Aber damit du eine Hausnummer hast, stehen links die realistischen Startpunkte.
Das sind Startpunkte, keine Angebote. Was deine App kostet, hängt von den fünf Dingen unten ab – und im ersten Gespräch schätze ich Aufwand und Tools transparent ab. Was ich nicht mache: dir eine Zahl nennen, bevor ich weiß, was du brauchst.
Wovon der Preis wirklich abhängt
Plattform
Umfang
Backend
Design
Pflege
Apps, die ich gebaut habe



Brauchst du überhaupt eine native App?
WebApp / PWA läuft im Browser, ist installierbar, braucht keine Store-Freigabe und nur eine Codebasis für alle Geräte. Der schnellste und günstigste Weg, eine Idee zu testen – dropplay ist genau so eine.
iOS nativ, wenn du Kamera, Sensoren, Offline-Tempo oder echte Store-Präsenz brauchst. Android nativ bringt größere Reichweite, aber mehr Geräte- und Versionsvielfalt – mehr Testaufwand. Beide nativ liefern maximale Qualität auf jedem Gerät, kosten aber fast das doppelte Budget.
Mein ehrlicher Rat: Wird dein Angebot regelmäßig genutzt oder soll es im App Store auffindbar sein, lohnt sich eine App. Für alles andere reicht oft die Website – und manchmal kombinieren wir beides.
Agentur, Freelancer oder Baukasten?
Ein Baukasten (DIY) ist billig, schnell und generisch – gut für einen ersten Test, selten für ein ernsthaftes Produkt. Eine große Agentur hat viel Power für Konzern-Projekte, aber Account-Manager-Schichten, Overhead, und dein Projekt ist eins von vielen.
Bei mir redest du direkt mit dem, der baut. Kein Callcenter, kein Ticket-System, kein Aufschlag für Verwaltungsapparat. Vom ersten Konzept bis zur Veröffentlichung im Store – alles aus einer Hand, made in Oberursel. Wenn du zwanzig Entwickler gleichzeitig brauchst, bin ich der Falsche. Für durchdachte Apps und MVPs der Richtige.
Was kostet eine App pro Jahr?
Der Bau ist Teil eins. Fair gerechnet kommen Developer-Accounts (Apple 99 €/Jahr, Google Play 25 € einmalig), ein Server oder Backend, wenn nötig, und die laufende Pflege dazu: Anpassungen an neue iOS-/Android-Versionen und Bugfixes – nach Aufwand oder als Retainer.
Wie bei meinen Websites: kein Fixpaket mit toten Stunden. Du zahlst echte Arbeit. Wer die laufenden Kosten verschweigt, verkauft dir eine Ruine auf Raten.
Ich rede nicht nur über Apps – ich hab welche im Store
Die meisten App-Anbieter zeigen dir eine Wand aus Konzern-Logos. Ich zeig dir lieber, was ich selbst gebaut und veröffentlicht habe. Denn das ist genau, was du brauchst: jemanden, der eine Idee von Null bis in den Store bringt.
Kurz: ausgeliefert, nicht behauptet. Ich kann dir bei jeder dieser Apps genau zeigen, wie sie gebaut ist.